SVG Burgkirchen Eishockey

 

Marianne Hohenstein bleibt Abteilungsleiterin Eishockey des SVG Burgkirchen

 

Am Freitagabend wurde Marianne Hohenstein wieder für zwei weitere Jahre zur Abteilungsleiterin Eishockey gewählt. Auch in dieser Saison stellte man sich bei den Verantwortlichen der Abteilung die Frage, ob man die Abteilung ohne eigene Mannschaft weiterführen sollte, oder sie in das Projekthaus Sport des SVG überführen sollte. Nachdem man aber immer noch Kinder und Jugendliche bei anderen Vereinen im Spielbetrieb hätte und die Abteilung auch noch genau 100 Mitglieder zähle, habe man sich dazu entschlossen, für zwei weitere Jahre weiterzumachen. Was aber dann käme, so Hohenstein, könne man heute noch nicht sagen. In ihrem Bericht führte sie an, dass man in der letzten Saison mit dem TSV Trostberg in Spielgemeinschaften Kinder und Jugendliche im Spielbetrieb hätte. Auch in Waldkraiburg und Klostersee kämen Nachwuchsspieler des SVG Burgkirchen zum Einsatz. Im Erwachsenenbereich wären die Eisbären als Hobby-Mannschaft, sowie die Damen in einer Spielgemeinschaft mit dem TSV Trostberg aktiv. Bei den Finanzen zog Marianne Hohenstein eine durchwegs positive Bilanz. Durch Mitgliedseinnahmen und noch bestehende Sponsorenverträge hätte man Geld zur Verfügung, um Spieler des SVGB zu unterstützen z.B. mit Ausrüstung. Die letzten drei Jahre konnten finanziell allesamt positiv abgeschlossen werden.

 

Bei den anschließenden Neuwahlen gab es keine Überraschung. Nach der einstimmigen Entlastung der alten Vorstandschaft wurden Marianne Hohenstein (Vorstand), Fitz Beaujean (Finanzen) und Willi Krautenbacher (Nachwuchs) von den 10 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig bestätigt. Alfons Bötsch und Helmut Hohenstein wurden zu Delegierten gewählt. Lediglich als Kandidat für den Ältestenrat wollte sich niemand zur Verfügung stellen.

 

Beim abschließenden Punkt „Wünsche und Anträge“ stelle Alfons Bötsch an die anwesende Abteilungspatin und 3. Bürgermeisterin Claudia Hausner die Frage, ob es nach der „Löwenpleite“ der Keltenhalle irgendetwas Konkretes zu berichten gäbe. Die Frage konnte Claudia Hausner nicht bejahen. Zwar hätte es 3 verschiedene Investoren gegeben, doch ein Abschluss sei nach ihrem Kenntnisstand nicht in Sicht. Sven Schkade nahm die Versammlung zum Anlass, um auf den sehr schlechten Zustand der Keltenhalle hinzuweisen.

 

 

Alfons Bötsch